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Jüdisches Kulturschiff, Schiffsanlegestelle am Bollwerk Eisenhüttenstadt, 15890

Oktober 2023

»A Tribute to Benny Goodman« Boris Rosenthal & Friends (mit MD)

Boris Rosenthal, 1957 im ukrainischen Lviv geboren, wanderte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit Frau und Sohn nach Berlin ein. Heute ist er ein Urgestein der jüdischen Musikszene Berlins und Deutschlands. Mit zahlreichen Auftritten bespielt der vielseitige Musiker auch wichtige Bühnen wie etwa die Berliner Philharmonie. Auf der MS Goldberg präsentiert er mit der von ihm geleiteten Benny Goodman Revival Band Highlights großer Komponisten der Swing-Ära wie Duke Ellington, Louis Armstrong, Glenn Miller und Frank Sinatra. Klavier: Max Doehlemann Eintritt…

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»Lost in the Stars« Ein kurzweiliger Kurt-Weill-Abend

Kurt Weill (1900–1950) war einer der innovativsten Komponisten des 20. Jahrhunderts und in jedem Genre unterwegs und stilbildend – vom Kunstlied, über Oper, Jazz, Chanson, Ballett- und Kammermusik bis hin zum Musical. Julie Wolff (Vocals), Jotham Bleiberg (Trompete), Max Doehlemann (Klavier) und Judith Kessler (Conférence/Texte) begleiten den Sohn eines jüdischen Kantors aus Dessau und dessen Frau Lotte Lenya von seinen ersten spektakulären Erfolgen in Berlin mit der »Dreigroschenoper« oder »Happy End« über den Exilort Paris und die »Sieben Todsünden« bis…

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Paul Abraham »Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände«

Abraham, 1892 in Serbien geboren, war spätestens seit seiner Operette »Viktoria und ihr Husar« in ganz Europa ein Star und gab in seinem Haus in der Fasanenstraße legendäre »Gulasch-Partys« für »tout« Berlin. Auch wenn der erfolgsverwöhnte Komponist an Depressionen litt, oft nicht schlafen konnte, dann durch die Straßen irrte und versuchte, sich in Bars und Glücksspielcasinos oder mit Frauen abzulenken, war er ein Arbeitstier. »Die Blume von Hawaii« übertraf den Erfolg der »Viktoria« noch und sein nächster Coup – »Ball…

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April 2024

Boris Rosenthal & Friends: A Tribute to Benny Goodman

Boris Rosenthal, in der Ukraine geboren, ist heute ein Urgestein der jüdischen Musikszene Deutschlands. Mit seiner Benny Goodman Revival Band spielt er Highlights aus dem Repertoire dieses stilbildenden Meisters der Swingmusik. Spielfreude, musikalisches Niveau und gute Laune sind garantiert! (u.a. Max Doehlemann, Klavier) Eintritt frei! Gefördert durch die Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg«  

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Mir ist heut so nach Tamerlan. Eine kleine Tucholsky-Revue.

Kurt Tucholsky war einer der bekanntesten Vertreter der jüdischen Intelligentia vor der Machtergreifung der Nazis, Chronist seiner Zeit und Gesellschaft, sein Humor so einfühlsam wie volkstümlich. Scharfe Kritik an den politischen Verhältnissen und beißende Ironie wechseln sich seinem Werk ab mit leichten Liebesgeschichten und witzigen Alltagsbeobachtungen. Julie Wolff (Vocals), Judith Kessler (Erzählerin) und Max Doehlemann (Klavier) erinnern mit großer Heiterkeit, aber auch Wehmut an diesen großen Deutschen. Eintritt frei! Gefördert durch die Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg«

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Lost in the Stars. Kurt Weill kurzweilig.

Er war einer der innovativsten Komponisten des 20. Jahrhunderts und in jedem Genre stilbildend – vom Kunstlied, über Oper, Jazz, Chanson, Ballett- und Kammermusik bis zum Musical. Julie Wolff (Vocals), Jotham Bleiberg (Trompete), Max Doehlemann (Klavier) und Judith Kessler (Erzählerin) begleiten den Kantorensohn aus Dessau und seine Frau Lotte Lenya von seinen ersten spektakulären Erfolgen in Berlin mit der »Dreigroschenoper« oder »Happy End« über den Exilort Paris und die »Sieben Todsünden« bis in seine amerikanische Wahlheimat und an den Broadway…

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Cello Journey. Doehlemann Jazz Trio feat. Ramón Jaffé.

Der international renommierte Cellist Ramón Jaffé tritt in Dialog mit dem Pianisten Max Doehlemann und dessen Jazztrio. Titelstück ist Doehlemanns Suite »Cello Journey« – ein beziehungsreiches und witziges Geflecht zwischen Klassik und Jazz, Kontrapunktik und Improvisation. Des Weiteren ist klassische Musik für Cello und Klavier zu hören, aber auch Flamenco und Jazz. Eintritt frei! Gefördert durch die Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg«

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Marx & Engels intim. Erstaunliches aus unzensierten Briefen und Texten der berühmtesten Philosophen der Welt.

Wollten Sie schon immer mal wissen, was Karl Marx und Friedrich Engels privat so über Polen, Russen, Frauen, Arbeiter, Inder, über den Islam, über Parteien, Sozialdemokraten oder über ihre eigenen Väter dachten? Lassen Sie sich überraschen. Sie hören Auszüge aus einem Manuskript von Björn und Simon Aktstinat, ergänzt um eigene Funde sowie neue Arrangements alter Lieder – verlesen und besungen von Marina Senckel, Uli Plessmann, Andrea Chudak, Max Doehlemann und Judith Kessler. Eintritt frei! Gefördert durch die Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg«

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Wenn ick mal tot bin, dann mach ick, wat ick will. Friedrich-Hollaender-Revue

»Der große kleine Friedrich« war ein Tausendsassa: Komponist, Texter, Dirigent, Kabarett-Leiter und Pianist. Er spielte gegen die Zeit an, die man die goldenen Zwanziger nannte und die geradewegs in die braunen Dreißiger führte – ob mit seinen »Liedern eines armen Mädchens«, dem Emanzen-Song »Raus mit den Männern aus dem Reichstag!« oder Gassenhauern wie »Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt«. Wegen seiner mutigen Anti-Hitler-Revuen musste er früh fliehen und lieferte dann aus Hollywood Hits für Bing Crosby oder…

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