Medienberichte zu künstlerischen Aktivitäten von MD

Bericht zum „großen Kunstevent“ am 5.3.26 im Potsdamer Nikolaisaal https://www.tagesspiegel.de/potsdam/potsdam-kultur/visueller-urknall-im-potsdamer-nikolaisaal-mit-kunst-und-musik-in-ein-wochenende-zu-holsts-planeten-15319398.html

„Es quietscht und blubbert, kreist und schwingt. Auf einmal liegt eine der Künstlerinnen in der trocknenden Farbe, eine andere fährt ihre Umrisse mit einem Pinsel nach. Am Ende zieht sich eine Diagonale aus kreisförmigen Elementen durch den visuellen Urknall.“.. „Auf der einen Seite: Klavier, Violine, Cello, eine Stimme und ein Stahlcello – ein von Bob Rutman erfundenes Fluxus-Instrument. Auf der anderen Seite: Farbrollen, Pinsel, Farbeimer – und eine acht mal acht Meter große weiße Fläche. Nikolaisaal trifft Kunsthaus Potsdam, das Max Doehlemann Quintett trifft fünf Künstlerinnen aus Potsdam, Berlin und Bonn: Natalya Kovalenko, Kristine Narvida, Stephanie Pech, Susanne Ramolla und Miriam Vlaming.“

Deutschlandfunk Mediathek: Schalom 14.11.2025 / Portrait des Komponisten Max Doehlemann

https://www.deutschlandfunk.de/schalom-14-11-2025-portrait-des-komponisten-max-doehlemann-100.html


Tachles-Podcast, im Gespräch mit David Dambitsch und Judith Kessler:

https://www.tachles.ch/podcasts/liebe-und-suende

Die Soziologin und Biografieforscherin Judith Kessler und der Komponist, Pianist und Kulturmanager Max Doehlemann sind zu Gast in der neuen Ausgabe des Kulturpodcasts von tachles mit David Dambitsch. Vorangestellt ist dieser Ausgabe von «Kultur jetzt!» ist das Thema Erinnerung und die Versuche ihrer neueren Marginalisierung. Beide Gäste sind seit Jahren bei Deutschlands erstem jüdischen Theaterschiff sehr stark engagiert, der MS Goldberg, und gleichzeitig auf vielen diversen jüdischen und nicht jüdischen Kulturhochzeiten unterwegs. Judith Kessler hat ihr neues Buch «Kann denn Liebe Sünde sein? – Auf den Spuren des Liedtexters Bruno Balz» mitgebracht; Max Doehlemann erzählt von der Uraufführung seiner ersten Symphonie «Beyond Jazz» in Frankfurt a. d. Oder. Und schliesslich diskutieren die drei die Willkürlichkeit heutiger Kultur-Boykott-Aufrufe und deren Widerhall in den Gesellschaften und der jüdischen Community.


Porträt in der Wochenend-Beilage der „Berliner Morgenpost“ Oktober 2024 – zwei ganze Zeitungsseiten! Hier die online – Version (bezahlungspflichtig)


Beitrag in „Radio eins“ des RBB am 9.8.24, Jüdisches Leben heute, zur Veröffentlichung „verschollener“ Meyerbeer-Werke bei der Universal Edition


Ausführliches Interview mit Max Doehlemann in der NMZ (März 2024)

https://www.nmz.de/nmz-verbaende/deutscher-tonkuenstlerverband/das-verlorene-erinnern-gemeinsam-feiern


Sören Heim bei den „Kolumnisten“ über „Die Kraft der Quinten“:

https://diekolumnisten.de/2023/12/17/die-kraft-der-quinten-max-doehlemanns-kompakte-musiktheorie/?fbclid=IwAR2oFA0aCMZ0V7Nr_MLxR0nspikqB1xFshCuUCHSs5aY8AEbcdG8_f2K8J0

Thomas Heyn in der NMZ über Max Doehlemanns „Die Kraft der Quinten“
https://www.nmz.de/nmz-verbaende/deutscher-tonkuenstlerverband/selbstbewusste-tonsprache-im-hier-und-jetzt?fbclid=IwAR1vqh3eGb4aA2zzWvmQizfXXVt13HIoDk3M1VwCKZ24Fc7G_KXI-u1mUI4

Ausführliches Interview im Magazin „Opernlounge“

Kritik des Albums „Ruach“ bei klassik-heute.de

http://www.klassik-heute.de/4daction/www_medien_einzeln?id=23815

CD-Kritik zum Album „Ruach“ (Doppel-Album zusammen mit Bo Wiget)

Peter Buske hat in der Märkischen Oderzeitung (MOZ) eine ausgesprochen positive Kritik zu unserem CD-Album veröffentlicht. Auszüge:  „pointierte, geistreiche Grenzgänge“- oder: „ob Spiritist oder Spötter – jeder dürfte dabei auf seine Kosten kommen“…

https://www.pressreader.com/article/282218014086918?fbclid=IwAR26uaz8NZlW57FSXy3dYQAPts6f_hNJMSI0WyYSvoLtZXcSu_3vXJ6TYis

Konzertkritik zu einem Duoabend Liv Migdal/ Matan Goldstein (darin eine Aufführung von „Tikkun“): 

https://www.marler-zeitung.de/haltern/liv-migdal-und-matan-goldstein-begeisterten-konzertpublikum-im-halterner-roemermuseum-w1716061-p-9000127113/

Auszug daraus: „Im Verlaufe des Stückes (von Max Doehlemann) schienen die Instrumente sich gegenseitig anzufeuern und miteinander davon zu galoppieren. Gemeinsam erzählten sie eine mitreißende Geschichte, die ohne Worte sämtliche Emotionen von purer Lebenslust über feurige Leidenschaft bis hin zu trauriger Sehnsucht bedienten. „

 

Kulturmanager Peter Sauerbaum und Komponist Max Doehlemann lassen das Lastschiff Goldberg in einen Ort der Begegnungen umbauen.

https://www.morgenpost.de/kultur/article228082857/Plaene-fuer-ein-juedisches-Theaterschiff.html

 

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bingen/bingen/gedicht-eines-binger-schriftstellers-wird-zu-einer-kantate_20144261#

Allgemeine Zeitung:

Gedicht eines Binger Schriftstellers wird zu einer Kantate

Das Gedicht „Der Bär antwortet“ von Sören Heim bildete beim Neuköllner Originaltöne-Festival die Grundlage der gleichnamigen Kantate des Berliner Komponisten Max Doehlemann.

Jerusalem Post über Max Doehlemann:

https://www.jpost.com/not-just-news/toning-up-381015


https://www.deutschlandfunkkultur.de/krassheit-fasziniert-ihn.1079.de.html?dram:article_id=176342

Deutschlandfunk über Komponisten MD (2011)

Weitere Rundfunkbeiträge in WDR3, RBB Kultur, Deutschlandfunk (nicht mehr online verfügbar)


 

Artikel bei Hagalil.com zur Neuerscheinung „Jacobs Traum“ 2010, mit Interview
http://www.hagalil.com/ archiv/2010/11/25/doehlemann/

„Die soeben erschienene neue CD des Berliner Künstlers Max Doehlemann enthält neben Liturgie- und Psalmvertonungen “musikalische Midraschim” zur hebräischen Bibel…Die Kompositionen knüpfen an die Traditionen der Synagogalmusik an und sind gleichzeitig sehr persönliche Interpretationen. Die minimalistische Instrumentalbesetzung schafft ein dichtes Klangerlebnis, das durch die Kantillation Esther Kontarskys und die Sopranstimme Andrea Chudaks ergänzt wird.
Max Doehlemanns Musik ist eine große Hörerschaft zu wünschen, denn sie ist in Deutschlands Musiklandschaft eine herrlich erfrischende Erscheinung [..]“

Konzertkritiken

https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/konzertkritik-meistens-ist-weniger-mehr-id26139987.html

“Der Pianist Max Doehlemann war kurzfristig für den erkrankten Jake Walsh eingesprungen und spielte die für die kurze Vorbereitungszeit sehr anspruchsvollen Stücke mit Bravour. Sein unaufgeregter Ernst tat gut.”

https://www.lr-online.de/lausitz/luckau/kultur-in-der-kirche-sentimental-und-voller-lebensfreude-_-klezmermusik-begeistert-39552839.html

Sentimental und voller Lebensfreude – Klezmermusik begeistert

In Luckauer Kulturkirche verfolgten rund 100 Menschen das Konzert von Boris Rosenthal und Freunden.

SEMITONES

https://www.pnn.de/kultur/sephardisch-magisch-gut/21375228.html
Potsdamer Neueste Nachrichten zu Semitones


Neue Westfälische zu Semitones

Zum Live-Konzert Semitones in der Oetkerhalle Bielefeld am 11.01.2017
„Jüdisch-Islamische Kultursymbiose“


Deutsche Welle zu Semitones (2014)

2014 berichtete die Deutsche Welle überSemitones in Arabischer Sprache. link


Deutschlandradio Kultur zu Semitones
Beitrag im Deutschlandradio Kultur zu unserer Band Semitones
Text und Interview

Semitones: weitere Berichte in verschiedenen Radiosendern (zB RBB Inforadio), Reshet Moreshet (Israel)


Jazz Piyyut Project

Jüdische Allgemeine zu Jazz Piyyut Project

REzension zu „Jazz Piyyut Project“ Album „Azur“ Von Jonathan Scheiner

„KOEXISTENZ Da treffen zwei völlig fremde Musikwelten aufeinander, aber ohne dass es zu einem Zusammenstoß der Kulturen kommt. Geschmeidig und kunstvoll werden die insgesamt zwölf Songs in vier Sprachen dargeboten: Hebräisch, Ladino, Türkisch und (Alt-)Kurdisch.“