Max Doehlemann

Kompositionen

ich habe mir als Komponist unterschiedliche Arbeitstechniken erarbeitet. In früheren Stücken reicht die Machart von minimalistischen Modellen über die Arbeit mit Skalen und Modi bis hin zur Dodekaphonie - oder auch einer Art von "Pantonalität" wie etwa im ersten Satz vom ersten Klavierkonzert. Ich habe später z.B. auch viel mit rhythmischen Strukturen experimentiert- z.B. solchen, die sich aus dem traditionellen jüdischen Deklamations-Gesang des synagogalen Tora-Vortrags ergeben. In den letzten Jahren habe ich eine eigene harmonische Konzeption entwickelt, die sogenannte "Theorie der Quintschwerkraft", die ich im Rahmen von neuen Kompositionen nutze.

Ich bin sicher kein strenger Akademiker und habe auch viel "angewandte Musik" für Theater, Film und andere Bereiche komponiert. Daher gibt es neben den ernsten Werken auch viele "Songs", Gebrauchsmusik, Arrangements und weiteres.