Max Doehlemann

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Max Doehlemann (Hamburg, 1970)

Ausbildung
1995-1998 Dirigieren Musikhochschule Hanns-Eisler, Berlin

1990-1995 Klassische Komposition und Klavier, Musikhochschule München

Klassische Werke
Kammermusik, Klavier-, Vokal- und Orchesterwerke

Preise
1996 Kompositions-Preis der Franz Josef Reinl-Stiftung, Wien

2010 International Music Prize vor Excellence in Komposition der Musikakademie Colorado, auch Ernnenung zum "Honorary Associate"

Jazzmusiker
Konzert-Tätigkeit mit dem Max Doehlemann Jazz Trio,
gemeinsame Auftritte und Projekte auch mit zahlreichen weiteren Künstlern, z.B. Matthias Harig, Benjamin Weidekamp, Ulli Kempendorf, Paul Brody, Robin Draganic, Hadass Pal Yarden, Yaniv Ovadja, Kalle Kalima, u.v.a.

Musik für Theater
von 1997 bis heute zahlreiche Theaterproduktionen als Komponist, Pianist, musikalischer Leiter, vor allem am Berliner Ensemble, aber auch z.B. am Freilicht-Theater Wunsiedel oder bei einem Projekt in Afghanistan

Konzertreihen
Initiator und Organisator des Jüdischer Kultursalons "Shkoyach!" im Grünen Salon der Volksbühne, der regelmässig stattfindet.

Chanson-Begleiter, Literatur
Tätigkeiten als Chanson-Begleiter, z.B. mit dem Programm "Späte Mädels" (mit Gisa Flake, Marina Senckel, Christopher Nell), Karsten Troyke, Sandra Kreisler (und anderen Gästen von "Shkoyach!"), oder mit dem Puppenspieler Benno Lehmann; Untermalung von literarischen programmen, z.B. mehrere Jahre für die "Berliner Manuskripte", oder z.B. Lesungen der Autorin und Schauspielerin Mariam Kurth

Klassischer Pianist
Tätigkeiten als klassischer Pianist- vor allem als Liedbeglleiter oder im Bereich der Kammermusik, z.B. bei der Aufführung oder Einspielung eigener Werke (z.B. auf der CD Jacobs Traum oder bei zahlreichen Live-Auftritten)

Bayerischer Rundfunk, Heiner Grenzland “Nouveau Realisme” CD erhätlich, Intermusic 41801

Dirigent
1997 ‚Kreatur 1 und 2’, von Peter Köszeghi (moderne Opern), premiere 1997 in Berlin

1998 Preisgekrönte Werke beim internationalen Wettbewerb für neue Vokalmusik, Musikakademie Rheinsberg (Werke von Eric Flesher (link: http://ericflesher.com/), Elisabeth R. Austin, Volodymyr Runchak, Ludmilla Yurina (http://home.wanadoo.nl/ovar/yurina.htm), und anderen)
1997 to 1999 Opern-Korrepetionan der Komischen Oper, Berlin - z.B. Prokoffiev “Liebe zu den drei Orangen” (Regie. Homoki) -Korrepetition bei diversen weiteren Musiktheater-Projekten

CD-Veröffentlichungen
CD-Reihe der Musikhochschule München, Nr. 16
darauf enthalten: Klavierkonzert Nr. 1

Max Doehlemann Jazz Trio: "Sonnenfinsternis" (2008) Bella Musica

Max Doehlemann: Jacobs Traum (neue jüdische Lieder) Antes Edition

Walter Rothschild And The Miyan Boys: Greatest Hits Vol. 2 - Hentrich und Hentrich
(produziert von: Max Doehlemann)

Werbespots, Musik für Fernsehen, film scores, Video (Auswahl)

2003 ‚Glücksmomente’, cinema commercial, Sächsische Casinos, (Ottonia Media, Leipzig)

2002 ‚Süddeutsche- die Zeitung, die fesselt’, Süddeutsche Zeitung, München (Süddeutsche Verlag)

2001 ‚Noodles make you happy’, marketing campaign Deutsches Teigwaren-Institut (Picture Planet,München)

1996-1997, 60 Folgen ‚Marienhof’, daily soap opera, Deutschland

2000 Musik und sound design for “Willi und CO” (Kinder-Trickfilm) (Trickfilmatelier Moser&Rosié, Berlin)

‚Im Schatten’ (Dir. Christian Cull, Germany/Italy, 2003) Abschlussfilm HFF München

‚Growing Up’ (Katharina Haase, Germany, 2001)Abschlussfilm HFF London

‚Musical Man’ (Andreas Schmidt-Thomae,Germany, 1999) Abschlussfilm HFF München

‚Fanny’ (Andreas Schmidt-Thomae, Germany, 1995)

‚Der böse Blick’ (Christian Cull, Germany, 1994)

‚Ben oder die Wolkenpumpe’ (Andraes Schmidt-Thomae,Germany, 1993)

2007 Soundscape "Jannat" für ein Projekt von Sophie Ernst, Mumbay, Indien

2004 Sound editor, ‚Love Dolls’ von Sophie Ernst, Pakistan

1999 Macropor CD-Rom

Recht, Marktwert-Analysen

1998 – 2012 zahlreiche Expertisen zu urheberrechtlichen Auseinandersetzungen und sachverwandten Themen